Alle Artikel

Birgitta von Schweden entfaltete eine vielfältige Tätigkeit als Schriftstellerin und Helferin der Armen.
| Spiritualität
Gott ist wie eine geschickte Wäscherin

In unserer Serie „Die Mystikerinnen“ stellen wir einmal im Monat eine Frau vor, die aufgrund ihrer besonderen Erfahrung mit Gott Spuren in der Geschichte von Kirche und Welt hinterlassen hat.

In unserer vierten Folge schauen wir auf Birgitta von Schweden (1303–1373). Die Frau mit vielen Offenbarungen und Mut zu mahnenden Worten an die Mächtigen ist heute Patronin Europas.

| Meinung
Mit Gott verbunden

Erich Berger und seine Frau Eva sind Teil der europaweiten Initiative „Miteinander für Europa“, weil sie überzeugt sind, dass Christen die Atmosphäre in Europa prägen können.

| Die Kirche und ich

Der beste Beweis für die Liebe der Wiener zu ihrer Stephanskirche scheint mir die zärtliche und vertraute Verkleinerung ihres Namens zu sein: der Steffl.

Werbung
Eine Frau mit Down-Syndrom sitzt hinter einer Glasscheibe.
| Leben
Filmerlebnis

Ein ebenso außergewöhnlicher wie sehenswerter Film begleitet vier junge Menschen durch den Alltag. Vier Menschen, die voller Leben sind und klare Ziele haben – Arbeit finden, politisch aktiv werden, heiraten. Dabei ist das alles gerade für sie mit vielen Hindernissen verbunden. Denn alle vier leben mit dem Down-Syndrom.

| Theologie
Buchtipps

Die Botschaft von Ostern ist wie ein Dauerauftrag: Drei Bücher helfen ihn zu verstehen und zu leben.

Franz Küberl und Stefan Hauser beim Interview
| Soziales
70. Geburtstag von Franz Küberl

Jahrzehntelang war Franz Küberl ein unermüdlicher Lobbyist für die Schwächsten der Gesellschaft in Österreich, in Osteuropa und in den Ländern des Globalen Südens. 18 Jahre stand er als erster Laie an der Spitze der Caritas Österreich.

| Hirtenhund

Das Buch „Nichts als die Wahrheit“ von Georg Gänswein sorgt seit Wochen für katholische Erregung.

| Wien und Niederösterreich
Ein Zeichen des Glaubens

Tätowierungen sind seit Jahren immer beliebter und in unserem Alltag angekommen – auch bei Gläubigen. Das Begegnungszentrum der katholischen Orden „Quo vadis?“ lud zur Tattoo-Aktion „Gib dir ein Zeichen“ ein. Der SONNTAG hat Melina Rizopoulou begleitet, die sich für eine weitere Tätowierung entschieden hat. Die orthodoxe Christin trägt bereits zwei Tattoos, mit denen sie ihren Glauben zeigt und ausdrückt.

Ein Junger mann steht am Meeresrand und wirf ein Fischernetz aus.
| Sonntag
3. Sonntag der Osterzeit – Lesejahr A, 23. April 2023

Wort zum Evangelium von Dr. theol. Nora Bösch, Gemeindeleiterin in der Pfarre St. Martin und Pastoralleiterin im Seelsorgeraum Dornbirn.

| Meinung
Zum Welttag des Buches

Ferdinand Auhser ist Geschäftsführer des Don Bosco Verlags und schreibt in seiner Meinung über den Wert des Buches.

| Die Kirche und ich

Wir leben nicht in einem Land, wo einflussreiche Personen die Rechtsordnung biegen können. Aber es gelingt immer wieder, im Vorfeld mit den Behörden humane Wege in den vom Gesetz ermöglichten Spielräumen zu suchen und zu finden.