Elisabeth, 65, und Fritz, 73, Neumann beschlossen, in ihrer Pension ihre Zeit sinnvoll einzusetzen. Dreimal pro Woche machen sie sich auf ins Haus Sankt Barbara,...
„Arm-seliges Weinviertel? – Wege in eine gute Zukunft“: So lautet das Thema der diesjährigen Weinviertelakademie am 19. Februar im Gemeindesaal in Großrußbach.
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Der frühere Linzer Bischof Maximilian Aichern ist am 31. Jänner im 94. Lebensjahr in Linz verstorben. Der gebürtige Wiener und Benediktiner aus Stift Sankt...
In Zagreb findet an der Katholischen Universität von Kroatien von 13. bis 15. Februar der erste "International Catholic Singles Summit" (ICSS) statt. Rund 400 Katholiken werden zum Single-Treffen erwartet.
„Arm-seliges Weinviertel? – Wege in eine gute Zukunft“: So lautet das Thema der diesjährigen Weinviertelakademie am 19. Februar im Gemeindesaal in Großrußbach.
Elisabeth, 65, und Fritz, 73, Neumann beschlossen, in ihrer Pension ihre Zeit sinnvoll einzusetzen. Dreimal pro Woche machen sie sich auf ins Haus Sankt Barbara, dem Pflegewohnheim der Caritas, und unterstützen die Bewohnerinnen und Bewohner.
Ein Pastor im Bundesstaat Maryland in den USA hat eine ungewöhnliche Initiative gegen Donald Trumps Abschiebepolitik gestartet. Er hat 26 Migrantenkinder adoptiert.
Am 24. Jänner erschossen ICE-Beamte in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota den 37-jährigen Krankenpfleger Alex Pretti. Am Freitag davor waren bei Protesten gegen die strikte Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump am Flughafen Minneapolis-St. Paul dutzende Geistliche festgenommen worden.
Der frühere Linzer Bischof Maximilian Aichern ist am 31. Jänner im 94. Lebensjahr in Linz verstorben. Der gebürtige Wiener und Benediktiner aus Stift Sankt Lambrecht ist von 1982 bis 2005 der Diözese Linz vorgestanden.
In der SONNTAGs-Jause am 18. Jänner ist Julia Schnizlein, Seelsorgerin mit digitalem Verkündigungsauftrag zu Gast. Zur Jause gab es hausgemachten Obatzten.
Am 11. Jänner 2026 ist Wolfgang Moser zu Gast in der SONNTAGs-Jause. Der Zeremoniar des Wiener Erzbischofs hat zur Kaffeejause eine Schokoladentorte mitgebracht.
Am 4. Jänner 2026 ist Pavol Tomanek, der Kellner, der Maurer werden wollte und katholischer Diakon wurde in der SONNTAGs-Jause zu Gast. Zur Jause gab es Bryndzové Halušky, Nockerl mit Schafskäse.
In der letzten Folge der SONNTAGs-Jause im alten Jahr 2025 ist Musikkritiker und -liebhaber, Wilhelm Sinkovicz, zu Gast. Zum Neujahrskonzert 2026 wurde mit einem Glas Aligoté aus dem Burgund angestoßen.
Die Weihnachtsfolge der SONNTAGs-Jause mit Lucas Maier vom österreichischen Hospiz wurde direkt vor Ort in Jerusalem aufgenommen. Zur Jause gab es einen Triest-Kuchen mit Schlagobers.
In der SONNTAGs-Jause vom 14. Dezember 2025 spricht Chefredakteurin Sophie Lauringer mit dem Juwelier Christoph Köchert über sein gleichnamiges Traditionshaus, die legendären Sisi-Sterne und den verloren geglaubten Schatz der Habsburger. Zur Jause gab es Mürbteigsterne.
„Arm-seliges Weinviertel? – Wege in eine gute Zukunft“: So lautet das Thema der diesjährigen Weinviertelakademie am 19. Februar im Gemeindesaal in Großrußbach.
Die erste Ansprache von Josef Grünwidl nach seiner Weihe zum Erzbischof von Wien und seiner Amtseinführung am Ende des Festgottesdienstes im Stephansdom im Wortlaut.
Am 24. Jänner um 14:00 Uhr werden rund 3.000 Menschen im Stephansdom und viele weitere über Fernsehen und Radio mit dabei sein, wenn Josef Grünwidl in einem großen Fest der Kirche in sein Amt als 33. Wiener Erzbischof eingeführt wird. Was sagt das Zweite Vatikanische Konzil über das Amt des Bischofs? Eine Spurensuche.
Am 24. Jänner 2026 wird Josef Grünwidl im Stephansdom zum 33. Erzbischof von Wien geweiht. radio klassik Stephansdom überträgt das Event live und bringt auch im Umfeld spannende Sendungen und Hintergrundinformationen zur Weihe.
Als Erzbischof von Wien will Josef Grünwidl "Seelsorger, Brückenbauer, Teamplayer" sein und mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen. Das hat er am Mittwoch bei einem Pressegespräch im Vorfeld der anstehenden Bischofsweihe am Samstag im Stephansdom betont.
Seit dem Jahr 2000 begehen die christlichen Kirchen in Österreich am 17. Jänner den „Tag des Judentums“ – zum „bußfertigen Gedenken an die jahrhundertelange Geschichte der Vorurteile und Feindseligkeiten zwischen Christen und Juden“. Eric Frey, Präsident von „Or Chadasch“, über die Entwicklung und Vertiefung des christlich-jüdischen Gesprächs.
„Inwiefern wird Jesus zur Antwort auf menschliche Prägung?“: So lautet der Titel des Vortrags der Schweizer Therapeutin Monika Renz bei der Österreichischen Pastoraltagung. Vom 8. bis zum 10. Jänner kommen hunderte Seelsorgerinnen und Seelsorger im Salzburger Bildungszentrum Sankt Virgil zusammen.
Sowohl das jüdische Lichterfest Chanukka als auch das christliche Weihnachtsfest stehen zunehmend im Fadenkreuz terroristischer Gewalt – zuletzt wurde in Deutschland ein Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt vereitelt, während in Sydney ein Chanukka‑Fest blutig attackiert wurde. Doch nicht nur die Bedrohung verbindet diese beiden Feste. Beide zeigen: Das Licht und das Miteinander bleiben stärker als die Angst.
Immer öfter taucht der Name eines amerikanischen Tech-Milliardärs auch im Bereich der Theologie auf. Der langjährige Innsbrucker Universitätsprofessor für Christliche Gesellschaftslehre Wolfgang Palaver führte bei einem Vortrag in Wien in das Denken von Peter Thiel ein.
Es wird eine Zeitenwende geben und eine „Kirche der Ehrenamtlichen“ kommen. Davon ist der Wiener Pastoraltheologe und Religionssoziologe Paul M. Zulehner überzeugt.
Romano Guardini zählt zweifellos zu den bedeutendsten Denkern des 20. Jahrhunderts. Was der deutsche Religionsphilosoph über Gott und den Menschen bis heute zu sagen hat, beschreibt die Religionsphilosophin und Guardini-Kennerin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz gegenüber dem SONNTAG.
Schmetterling, Hase und auch Maulwurf und dazu noch Eichhörnchen und Specht: Diese fünf Tiere des Waldes versinnbildlichen die typischen Bibelleserinnen und -leser. In ihrem neuen Buch „Wege durch den Bibelwald“ beschreibt die Direktorin des Österreichischen Katholischen Bibelwerks, Elisabeth Birnbaum, die Bibel als „Lebensraum“ und Kraftquelle im wahrsten Sinn des Wortes.
Mitten im Rummel der Wiener Innenstadt geht es besonders rund am Michaelerplatz. Den Namen hat er von der Michaelerkirche. Sie ist dem Erzengel Michael geweiht, der gut sichtbar oberhalb des Portals prangt.
Kinotipp: Egal ob ein Film über Kinderbuch-Autorin Astrid Lindgren oder ein Historiendrama rund um den jungen Shakespeare, es gibt im Jänner viel zu sehen.
Und schon ist er tot, der Herr Oberleutnant Lukasch. Eine der berühmten Szenen im Schelmenroman. „Die Abenteuer des braven Soldaten Švejk" von Jaroslav Hašek. Das kleine Schuberttheater in der Währingerstraße zeigt aktuell den Klassiker in einer surrealen Inszenierung.
Wer für Advent und Weihnachten auf der Suche nach Dingen ist, die nicht nur das Herz erfreuen, sondern auch die Sehnsucht nach Tiefe stillen, ist bei „Kunst und Kirche“, dem Fachgeschäft für religiöses Kunsthandwerk und Kultur am Stephansplatz genau richtig.
Ist es Ihnen schon aufgefallen? Zwischen den Türmen der Votivkirche scheint seit Mitte Dezember ein Unendlichkeitszeichen aus Licht zu schweben. Dabei handelt es sich um eine Installation der Künstlerin Billi Thanner. Am 16. Dezember wurde das Kunstwerk feierlich erleuchtet.
Sie erklingen wieder im Radio in Geschäften und Einkaufszentren: Weihnachtslieder. Auch wenn Ihnen jetzt sofort „Last Christmas“ von WHAM! einfällt, sind sie keine moderne Erfindung. Eine Geschichte von vier besonderen Weihnachtsliedern.
Gründe, warum Kinder am 24. Dezember gar so aufgeregt sind, gibt es viele. Wie gut, dass es mindestens ebenso viele Möglichkeiten gibt, die Kleinen vom Warten abzulenken. Wir haben einige besonders nette Ablenkungen zusammengestellt.
Er schaut genau hin, steht gern ein wenig abseits und meldet sich auch gerne mal lautstark zu Wort: Der Kiebitz ist ein hochsensibler Bewohner unserer Kulturlandschaft. Und er ist der Vogel des Jahres 2026.
Die Galette des Rois kommt aus Frankreich. Der sogenannte Dreikönigskuchen geht zurück auf die römische Saturnwoche, ein 7-tägiges Fest, bei dem die Kinder mit Kuchen beschenkt wurden.
Christian Friesl ist Herausgeber des Buches „Wie wir leben wollen – Visionen für eine bessere Welt“. In diesem Buch zeigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Politik auf, wie sich unsere Zukunft in den nächsten zehn Jahren verbessern könnte.
Manchmal braucht es keinen langen Urlaub, sondern nur einen Moment der Pause. Ein freier Tag, eine freie Stunde – das alles kann unsere Kraft stärken, mit den Herausforderungen unseres Alltags umzugehen. Selbst Papst Leo XIV lebt es vor: Kleine Auszeiten sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.
Die Analysen der jüdischen Publizistin, Philosophin und Heidegger-Schülerin Hannah Arendt liefern noch heute wichtige Einsichten über die Ursprünge des Totalitarismus. So könnten sie die Verschiebung hin zum Autoritarismus in den USA unter Donald Trump erklären. Ein Interview mit Michael Hackl.
Die deutsch-israelische Journalistin Sarah Cohen- Fantl steht für eine Generation von Jüdinnen und Juden, die den Holocaust selbst nicht erlebten, aber dessen Spuren bis ins eigene Leben tragen. Als Enkelin von Überlebenden macht sie sich auf eine Reise durch das Trauma ihrer Familie.
Der frühere Linzer Bischof Maximilian Aichern ist am 31. Jänner im 94. Lebensjahr in Linz verstorben. Der gebürtige Wiener und Benediktiner aus Stift Sankt Lambrecht ist von 1982 bis 2005 der Diözese Linz vorgestanden.
Vom 18. bis zum 25. Jänner wird auch in Österreich wieder die internationale „Gebetswoche für die Einheit der Christen“ begangen. Während dieser Ökumene-Woche kommen Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit zu beten.
Die Emil-Gala von Missio Österreich im Wiener ARIANA Center war mehr als eine Preisverleihung. Sie stellte mit berührenden Portraits Menschen vor, die als Helden der Nächstenliebe mit Glauben und Tatkraft Hilfe zur Selbsthilfe und Hoffnung schenken – in Afrika, im Nahen Osten und in Österreich.
Vor 150 Jahren, am 24. November 1875, starb Kardinal Joseph Othmar Ritter von Rauscher. Ab 1853 leitete er als Fürst-Erzbischof die Erzdiözese Wien mit Weitblick. Denn trotz der vielen staats- und kirchenpolitischen Aufgaben blieb er durch und durch Seelsorger.
Waltraud Klasnic leitet die Unabhängige Opferschutzkommission seit 15 Jahren. Anlässlich ihres 80. Geburtstag am 27. Oktober gibt sie die Leitung Anfang 2026 in die Hände von Caroline List, Präsidentin des Landesgerichtes für Strafsachen Graz.
Elisabeth, 65, und Fritz, 73, Neumann beschlossen, in ihrer Pension ihre Zeit sinnvoll einzusetzen. Dreimal pro Woche machen sie sich auf ins Haus Sankt Barbara, dem Pflegewohnheim der Caritas, und unterstützen die Bewohnerinnen und Bewohner.
Kein Religionsunterricht an der Mittelschule: Matthias J. Pernerstorfer, 50, aus Essling entschied, neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftler Religionslehrer zu werden.
Beim jährlichen Tag des geweihten Lebens am 2. Februar rücken die Ordensleute, die Mitglieder der Säkularinstitute, die geweihten Jungfrauen und Witwen noch mehr in den Blick der Kirche. Schwester Nathanaela Gmoser, Benediktinerin der Anbetung, über ihren ungewöhnlichen Ordensnamen, die Quellen ihrer Spiritualität und das Spezifische der großen benediktinischen Familie.
Leonie Stockhammer, 22, studiert Journalismus und Medienmanagement an der Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer. Sie hat ihr Praktikum beim SONNTAG gemacht, da die Kirchenzeitung auch schon für ihre Mama eine wichtige Inspirationsquelle war. Im Interview erzählt sie, warum sie sich für Kirche interessiert.
Die ausgebildete Schauspielerin Eveline Schloffer, 49, bringt ihr schauspielerisches Talent in ihrer Pfarre Maria Kirchbüchl-Rothengrub in Niederösterreich ein – nicht nur als Lektorin.
Seit vier Jahren leitet Rafael Meister, 23, den Jugendgebetskreis ‚Overflow‘ in Wiener Neustadt. Jeden Montagabend treffen sich rund zwanzig Jugendliche in der Katharinenkapelle.
Wenn es nach manchen Frauen in seinem burgenländischen Heimatort gegangen wäre, wäre Klaus Eichardt-Ackerler, 59, Priester geworden. Heute ist er seit dreißig Jahren Pastoralassistent im 10. Bezirk in Wien – und hat viel Veränderung miterlebt.
Am 23. November erscheint es: Unser Weihnachtsmagazin 2025 mit dem Titel "Mehr Licht". Dieses Jahr steht unser "Himmel & Erde"-Magazin ganz im Zeichen des Ehrenamtes.
1276 erlebte die Kirche ein einzigartiges Ausnahmejahr: In diesem Jahr bestiegen innerhalb weniger Monate gleich vier Männer den Stuhl Petri. Ein Theologieprofessor, ein erfahrener Diplomat und ein gelehrter Arzt folgten Gregor X. in rascher Abfolge – begleitet von langen Wahlgängen, politischen Machtkämpfen, großen Reformhoffnungen und frühen Todesfällen. Das bislang einzige Vier‑Päpste‑Jahr der Kirchengeschichte wirft ein Schlaglicht auf eine Zeit tiefgreifender Umbrüche und auf eine Kirche zwischen geistlichem Anspruch, innerem Reformstau und europäischer Machtpolitik.
„Habsburg“ – ein schlichter Buchtitel mit dem pompösen Untertitel: „Die wichtigste Dynastie der Welt“. 750 Jahren prägten die Habsburger die Weltgeschichte. Der Linzer Historiker Roman Sandgruber gibt in einem Buch eine populärwissenschaftliche Übersicht über die wichtigsten Stationen des Hauses Österreich.
Am 9. November jährt sich zum 87. Mal die Reichspogromnacht von 1938 – jene Nacht, in der in Wien Synagogen brannten, Wohnungen geplündert und Tausende Jüdinnen und Juden verhaftet wurden. Wenige Wochen vor diesem Gedenktag begab sich eine Gruppe von Nachkommen vertriebener Wiener Jüdinnen und Juden auf Einladung des Jewish Welcome Service auf eine Spurensuche durch die Stadt ihrer Vorfahren. Eine Reportage.
Vor fünf Jahren wurden die Vatikanischen Archive zu Pius XII. geöffnet. Jetzt präsentierten Historiker in Rom ein Projekt zu jüdischen Bittbriefen an den römischen Pontifex.
Vor genau 500 Jahren erschütterte der Bauernkrieg weite Teile Mitteleuropas. Begeistert von der reformatorischen Rede von der „Freiheit“ erhoben sich die Bauern gegen ihre Grundherren. Gegenüber dem SONNTAG erläutert der evangelische Altbischof Michael Bünker die Rolle der beiden „Hauptfiguren“, Thomas Müntzer und Martin Luther.
Als Erzbischof von Wien will Josef Grünwidl "Seelsorger, Brückenbauer, Teamplayer" sein und mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen. Das hat er am Mittwoch bei einem Pressegespräch im Vorfeld der anstehenden Bischofsweihe am Samstag im Stephansdom betont.
Wolfgang Linhart ist nach langer Krankheit am 4. Jänner 2026 gestorben. Wir sind traurig und wir erinnern uns an ihn. Hier eine Würdidung anlässlich seiner Pensionierung nach 41 (!) Dienstjahren.
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