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Borromäerinnen in Mexiko
| Weltkirche
Weltmission

Wie es kommt, dass die sogenannten „Borromäerinnen“, ein Wiener Frauenorden, seit vielen Jahrzehnten auch mit Mexiko zu tun haben? Der SONNTAG sprach mit Sr. Johanna von den Barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl Borromäus über das Wirken ihrer mittlerweile ausschließlich mexikanischen Mitschwestern in dem großen mittelamerikanischen Land.

Das Niño Dios, eine Jesusfigur, wird in Mexiko zu Weihnachten mit Wiegenliedern ins Bett gebracht.
| Weltkirche
Weihnachten in aller Welt

In Österreich sind unsere Weihnachtsbräuche Teil unserer kulturellen Identität. Wie sieht es in anderen Ländern aus? Der SONNTAG blickt in die Ferne nach Mexiko, das katholisch geprägt ist, ins muslimische Ägypten und nach Fernost. Auch in Thailand hat das Jesuskind seinen Platz neben Glitzerketten und Punsch.

Der lateinische Patriarch von Jerusalem wird in Bethlehem Weihnachten feiern.
| Weltkirche
Nicht nur am 24. Dezember

Wie vielfältig das Christentum ist, besonders auch, wenn es zum Thema Weihnachten feiern kommt, wird speziell im Heiligen Land deutlich. Hier wird aufgrund unterschiedlicher kirchlicher Traditionen und Kalender gleich mehrmals Weihnachten gefeiert. Klingt verwirrend? Der SONNTAG bringt Klarheit in die Frage der Feiertermine.

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Marco Politi
| Weltkirche
Große Passivität in der Weltkirche

Er hört als Vatikanexperte das sprichwörtliche vatikanische Gras wachsen: Bestsellerautor Marco Politi analysiert in seinem neuen Buch „Im Auge des Sturms“, welche Chancen unser Papst in der Pandemie entdeckt. Der SONNTAG traf Politi in Wien und sprach mit ihm über die Reformbemühungen von Papst Franziskus.

Abendmesse in Medjugorje
| Weltkirche
Wo Menschen ihr Leben radikal ändern

Vor vierzig Jahren begannen die Erscheinungen in Medjugorje. Der SONNTAG sprach mit Maria Stelzer und Dechant Stefan Reuffurth, die durch die Botschaft von Medjugorje tiefe Glaubenserfahrungen gemacht haben.

Thomas Heine-Geldern spricht über die Christen
| Weltkirche
Engagement für bedrohte Gläubige

Thomas Heine-Geldern war jahrelang in Vorständen und Aufsichtsräten, vor allem der Papierindustrie tätig. Seit zwei Jahren ist er internationaler Geschäftsführender Präsident des Hilfswerks „Kirche in Not“. Dieses setzt sich für Religionsfreiheit weltweit ein. Gegenüber dem SONNTAG kommt er auf die die Hotspots der Hilfe und die Verfolgung der Christen und zu sprechen.